Strommix in D

Berichte zur Stromerzeugung in Deutschland

Quelle: Fraunhofer Institut (ISE)   

Erneuerbare Energien erreichen in 2023
54,9% an der gesamten Nettostromerzeugung

Dezember 2023

 

57,2 % der gesamten Nettostrom-erzeugung  erneuerbar! 

 

Im Monat Dezember 2023 trugen die Erneuerbaren Energien 57,2 % und die Fossilen Energien 42,8 % zur gesamten Nettostromerzeugung in Deutschland bei.

 

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Quelle: Fraunhofer Institut (ISE)    Balkendiagramme zur Stromerzeugung | Energy-Charts

Gesamte Nettostromerzeugung 

Nettostrom-Erzeugung      46,60 TWh
Strom-Verbrauch                43,31 TWh

 


In Monat Dezember 2023 erzeugten die Erneuerbaren Energien  26,33 TWh und die Fossilen Energien 19,73 TWh.
Die Gesamte Nettostromerzeugung Deutschlands überstieg den Stromverbrauch um 2,76 TWh (positiver Exportsaldo).

 

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Exportsaldo positiv 2,76 TWh

Deutschland handelt Strom mit 11 Europäischen Ländern. Der Stromexportsaldo zeigt an, ob die Nettostromerzeugung in Deutschland den Eigenbedarf Deutschlands im Berichtszeitraum überstieg (positiver Exportsaldo) oder durch Strom aus den Nachbarländern ergänzt wurde (negativer Exportsaldo).

Im Monat Dezember 2023 wurden netto 4,17 TWh exportiert und 1,42 TWh importiert.

 

 Quelle: Fraunhofer Institut (ISE Balkendiagramme zur Stromerzeugung | Energy-Charts

 

Deutsche Behörden erlauben neue Uran-Transporte
Sie werden wieder rollen. Urantransporte. Aus Russland zur Brennelementefabrik nach Lingen. Das Atommüll-Bundesamt BASE hat jetzt 40 solcher Transporte genehmigt. Lieferant des Urans ist der aktiv am Krieg gegen die Ukraine beteiligte russische Staatskonzern Rosatom. Die erste Uran-Lieferung erfolgte bereits vor zwei Wochen. Die bisherige Genehmigung für die Importe war Ende Mai ausgelaufen. Dass die deutschen Behörden anderthalb Jahre nach Beginn des Krieges nun grünes Licht für bis zu 40 weitere Uran-Lieferungen gegeben haben, ist beschämend.

Die skrupellose Geschäftemacherei der Atomfabrik Lingen mit dem Kreml muss endlich ein Ende haben. Seit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine hat die Brennelemente-Fabrik im Emsland bereits acht Mal Uran aus Russland importiert. Jede Uran-Lieferung beschert Putin weitere Deviseneinnahmen.

Und die fortgesetzten Uranimporte aus Russland nach Lingen sind nur der Auftakt zur geplanten großen Atom-Kooperation mit Rosatom: In einem Joint Venture mit Rosatom will die Atom-Fabrik die Brennelemente-Produktion in Lingen sogar noch ausweiten – ungeachtet der aktiven Beteiligung ihres Geschäftspartners am Krieg gegen die Ukraine.

.ausgestrahlt fordert: Die Bundesregierung darf diesen Plänen nicht weiter tatenlos zusehen. Sie muss die Atom-Geschäfte mit Rosatom unterbinden, den Ausbau der Brennelemente-Fabrik Lingen verhindern und diese endlich schließen.

 

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