A  k  t  u  e  l  l  e  s

Mitgliederversammlung

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2020


am Dienstag, 21. Januar 2020, 19.30 Uhr


im Gasthaus 'Zur Sonne', Bretten-Diedelsheim, Schwandorfstr. 34

Einladung JHV IEK Jan 2020.pdf
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Donnerstag 20.2.2020 - Beginn 19 Uhr

Sonntag 29.12.2019

Rückblick: Abschaltfest am AKW Philippsburg

Spätestens am letzten Tag dieses Jahres wird Block II des Atomkraftwerks Philippsburg endgültig abgeschaltet.


Deshalb wird gefeiert und zwar am Sonntag, 29.12.2019, um 12 Uhr vor dem Haupttor des AKW. Das Abschaltfest wird organisiert von der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe.

 

Weitere Details hier: https://anti-atom-ka.de/Veranstaltung/abschaltfest-akw-philippsburg/?instance_id=105.

 
Zwar soll die gesamte EU dank eines gerade vorgestellten „Green Deal“ bis 2050 klimaneutral werden, dafür verlangen aber einige Staaten, dass Atomstrom als „grüner Strom“ anerkannt wird.


Sind Fukushima, Tschernobyl und das ungelöste Endlagerproblem etwa in Vergessenheit geraten? Von der Atomkraft gehen auch weiterhin große Gefahren aus, und der Umstieg auf 100% erneuerbare Energiequellen wird immer dringender.

 

Deshalb werden auch Mitglieder des Initiativkreis Energie Kraichgau e.V. an der Abschaltmahnwache in Philippsburg teilnehmen.

 

Mitfahrgelegenheit besteht am 29.12. um 11.15 Uhr ab Bahnhof Münzesheim (Pkw). Wer sich anschließen möchte, meldet sich bei Tina Ellis, Tel. 07250 929223.

 

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Hier noch ein „historisches Initiativkreis-Dokument gegen Atomkraft“!

2009-07 IK eigene Atomkraft-Info.pdf
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WAHL-PRÜF-STEINE  2019

zur Gemeinderatswahl am Sonntag, 26.5.2019

erarbeitet vom NABU Bretten e.V. und dem Initiativkreis Energie Kraichgau e.V.

Der schnelle Umstieg Europas auf 100 % Erneuerbare Energie vor 2050 ist möglich

Die Energy Watch Group (EWG) hat zusammen mit der finnischen LUT University erst letzte Woche in einem Seminar in der EU Kommission in Brüssel wissenschaftlich aufgezeigt, wie sich ganz Europa vollständig mit 100% Erneuerbare Energien versorgen kann, ohne höchst gefährliche Atomkraft und ohne klimaschädliche, fossile Energien. Daher sollte die EU endlich einen Beschluss fassen, um die gesamte Energieversorgung auf 100% Erneuerbare Energien umzustellen.

Die Mitmach-Energiewende

Macht euch unabhängig

Immer noch abhängig von fossilem und klimaschädlichen Strom der Energiekonzerne und das obwohl die junge Generation für wirksamen Klimaschutz auf die Straße geht? Das muss nicht sein. Mit der Bürgerenergiewende können wir das selbst in die Hand nehmen und uns ein großes Stück weit unabhängig machen. Wie das geht, zeigt dieses Video von Prof. Volker Quaschning.

 

FridaysForFuture nahmen 4GAMECHANGERS-Award nicht an

"Wir fordern eine neue Art der Wirtschaft, der Politik und eine neue Art des Denkens."

Das 4GAMECHANGERS Festival 2019 verlieh im Rahmen einer Gala Awards an jene Initiativen, Unternehmen und Personen, die derzeit entscheidend an gesellschaftlichen Veränderungen mitwirken. Auch FridaysForFuture Wien wurde mit einem Preis ausgezeichnet, gab ihn jedoch noch auf der Bühne zurück.

Greta bringt es auf den Punkt. Die Jugend fordert unser aller Handeln ein...

Gretas Rede an die Prominenten und Gäste der noblen Preisverleihung.

Stefan Rahmstorfs Rede bei "fridays for future"

Stefan Rahmstorf ist Klimatologe und Abteilungsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Klimaänderungen in der Erdgeschichte und der Rolle der Ozeane im Klimageschehen.

 

https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/schueler-kaempfen-fuer-klimaschutz/

 

Nachricht an meine Enkelkinder

Ansprache aus dem All:  Der Astronaut Alexander Gerst

Die Sehnsucht nach einem Wandel ist groß und setzt Kräfte frei, mit denen sich die Menschheit neu erfinden kann. „Jeder von uns muss etwas tun“ appelliert Astronaut Alexander Gerst  in seiner populären Video-Botschaft aus der Raumstation ISS an uns alle. Mit dem Blick von Außen, wurde er von der Schönheit und Verletzlichkeit unserer Erde berührt.

Beispiellose Wärmwelle über der Arktis

Zwischen Januar und November lagen die Durchschnittstemperaturen über 0,94 Grad über dem Mittelwert der ersten elf Kalendermonate für das 20. Jahrhundert. Verstärkt wurde der Trend noch durch das ungewöhnlich starke Wetterphänomen El Niño. Auch die einzelnen Monate lieferten Rekordtemperaturen: Von Januar über Februar, März, April, Mai, Juni und Juli bis August war jeder einzelne Monat der wärmste seit Beginn der flächendeckenden Messungen 1880.

 

In Deutschland war der Trend weniger ausgeprägt: Die mittleren Temperaturen lagen in den einzelnen Monate nur leicht über den vieljährigen Mittelwerten. Lediglich der September erreichte mit einer spätsommerlichen Hitzewelle den bisherigen Rekordwert aus dem September 2006. "Die mittlere Temperaturabweichung war 2016 für Deutschland im Gegensatz zur globalen Entwicklung nicht besonders auffällig", sagte der Vizechef des Deutschen Wetterdienstes, Paul Becker. Es müsse aber an die Flutereignisse im Frühsommer erinnert werden, die einen Vorgeschmack auf die befürchtete Zunahme von Extremereignissen in einer zukünftigen wärmeren Welt bieten.

 

"Beispiellos" ist dagegen die Entwicklung in der Arktis: An mindestens fünf Messstellen wurden im November Plusgrade und damit bis zu 20 Grad mehr als sonst in dieser Jahreszeit üblich gemessen. Die langjährigen November-Temperaturen liegen bei minus 18 bis minus 19 Grad. Die Ausdehnung des Arktiseises erreichte mit 8,8 Millionen Quadratkilometern den niedrigsten Novemberwert seit 1979. Der Wert liegt rund 757.000 Quadratkilometer unter dem bisherigen November-Minimum von 2012, eine Fläche etwa von der Größe der Türkei. Die Wärme-Welle über der Arktis hält weiterhin an und beunruhigt Klimaforscher weltweit.

 

Das Deutsche Klima-Konsortium, die Vertretung der hiesigen Klimaforschungsinstitute, drängt deshalb auf strengeren Klimaschutz. Nur Maßnahmen, die zu einer deutlichen und anhaltenden Reduzierung des Anstiegs der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre führen, könnten diesen Trend stoppen oder zumindest mindern.

 

klimaretter.info/kir

Klimaschutz:  Prof. Quaschning  fordert den Energieumstieg bei Strom, Wärme und Verkehr

Eine deutliche Stimme über das, was nötig ist.

Prof. Volker Quaschning hielt einen bewegenden Vortrag auf dem 3.Bürgerenergie-Konvent. Mutig erläuterte er dem anwesenden mächtigen Staatssekretär für Energie Rainer Baake die Fehlentwicklungen der deutschen Energiepolitik und den nötigen Änderungsbedarf für eine funktionierende Energiewende.

Schauen Sie sich an, was aus Sicht von Prof. Quaschning nötig ist.